Test: GEE-Server

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Fazit

Der GEE-Server konnte damals mit seiner webbasierten Oberfläche als "Wegweisend" betrachtet werden: sämtliche für Schulen relevanten Einstellungen sind über den Browser eines Clients aus bedienbar. Von der raumweisen Freischaltung über Virenscanner, Email-Accounts und persönlichen Speicherplatz bietet der GEE auch heute noch viele Features von Haus aus, die bei anderen Schulservern entweder gar nicht vorhanden sind oder nur mühsam nachinstalliert werden müssen.

Aus heutiger Sicht bietet der GEE dank seiner Firewall kleinen Schulen also immer noch genügend Features - allerdings ist die dahinter steckende Software inzwischen veraltet, so dass sich Neuinstallationen auf aktueller Hardware kaum noch durchführen lassen.

Die Entwickler wollen die aktuelle Version noch so lange mit Sicherheitsupdates versorgen, bis ein würdiger Nachfolger für den GEE gefunden ist. Schulen, die den GEE also nunmehr schon seit 6 Jahren einsetzen können und immer die Updates eingespielt haben, können entsprechend beruhigt in die Zukunft blicken und die Entscheidung abwarten oder selbst schon nach einer anderen Lösung Ausschau halten.

Für den GEE scheint also das alte Linux-Motto zu gelten: wenn er erst mal läuft, dann läuft und läuft und läuft und ... er.


Kommentare

Wolfgang Mader
09.02.06, 21:09
GEE-Server frei und kostenlos

Der GEE-Server ist seit Erscheinen der Version 1.20 für jedermann und jederfrau frei und kostenlos als Download verfügbar. Er enthält ausschließlich freie Software.

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