Test: GEE-Server

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Installation

Die Installation erfolgt eigentlich vollautomatisch. Erfahrene Anwender können aber in die Installation eingreifen.

Nachdem der zukünftige Server von CD gebootet wurde erfolgt nach einer kurzen Hardwareerkennung für die Festplatte noch eine Sicherheitsabfrage - die restliche Installation erfolgt dann vollautomatisch im Textmodus.

Eine manuelle Partitionierung ist normalerweise nicht vorgesehen - erfahrene Administratoren können aber mit einem kleinen Trick trotzdem eingreifen und dann die Partitionen auch selbst erstellen. Die automatische Partitionierung verrichtet aber problemlos ihren Dienst - solange nur eine Festplatte im System eingebaut ist. Weitere Festplatten können später über die Anleitung im Handbuch eingebunden werden. Zu bemerken sei hier noch, dass der Server normalerweise nur ext2-Partitionen anlegt. Werden in der manuellen Partitionierung reiserfs-Partitionen angelegt, funktioniert später für die betreffende Partition Quota nicht mehr.

Nach der Installation müssen zunächst noch die Netzwerk- und/oder ISDN-Karten eingerichtet werden. Dies geschieht über das in SUSE 6.4 integrierte YaST Version 1 auf einer Textkonsole. Nach einem Reboot ist der Server dann einsatzfähig.


Kommentare

Wolfgang Mader
09.02.06, 21:09
GEE-Server frei und kostenlos

Der GEE-Server ist seit Erscheinen der Version 1.20 für jedermann und jederfrau frei und kostenlos als Download verfügbar. Er enthält ausschließlich freie Software.

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