Protokoll des Arktur-Entwicklertreffens in Bonn 2004

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3. Kurzer Bericht zu Arktur 3.4 und 3.5

Aktur 3.4 wurde im Alleingang von Helmut Hullen entwickelt. Er hat laut seiner Auskunft die Arktur-Oberfläche so weit isoliert, dass sie nunmehr auf verschiedenen Distributionen aufsetzen kann. Als Grunddistribution fär die 3.4 dient hierbei Slackware. Helmut Hullen hat seine Arktur-Version inzwischen als "Stabil" deklariert.

Bei Arktur 3.5 kam es laut Thomas Litsch zu massiven Verzögerungen, weil neben der Fehlerbeseitigung von den Entwicklern oft gleich noch zusätzliche Features in die Version eingebaut wurden und er als Maintainer nicht sofort dagegen intervenierte. Folge war, dass die neuen Funktionen wie z.B. der Virenscanner oder die Firewall oft selbst wiederum Fehler ins System brachten, die gefunden und behoben werden mussten.

Für Arktur 3.5 gibt es inzwischen aber einen "Feature Freeze", d.h. neue Funktionen werden nicht mehr aufgenommen und nur noch Fehler beseitigt, die in den schon vorhandenen Funktionen enthalten sind. Damit soll mit einjähriger Verspätung eine endgültige Release zur Cebit erreicht werden.

Arktur 3.5 setzt dabei im wesentlichen auf der Version 4.0Beta9 auf und ein Update von 3.5 auf eine spätere Version 4.0 ist fester Bestandteil der Planungen


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