Clients absichern: ein Vergleich

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Betriebssystem absichern

Das dürfte zwar die günstigste aber manchmal auch zeitraubenste Lösung sein. Immerhin sind die neueren Windows-Versionen schon gegen die gröbsten Fehler gefeit - wenn man ein wenig Einarbeitungszeit und so manche nicht mehr funktionierende Software in Kauf nimmt. Denn einige Programme laufen nicht mehr unter einem normalen Nutzeraccount und fordern Administratorrechte. Hier hilft dann nur der Verzicht auf die Absicherung oder der Neukauf von besserer Software.

Unter Linux gibt es diese Probleme kaum - sämltiche Software wurde schon vor Jahren entsprechend programmiert und ist sogar generell netzwerktauglich. Allerdings gibt es meist noch nicht genügend schulspezifische Software - hier muss man also abwägen.

Zu Bedenken

Der schnelle Wechsel des Betriebssystems oder das "mal eben schnell" ausprobieren neuer Software ist auf diese Art und Weise natürlich nicht möglich.

Außerdem sollte man wissen, was man tut. Windows erfordert hier derzeit noch wesentlich mehr Nacharbeit um ein sicheres System zu bekommen als "die anderen" Systeme. Aber auch da sollte man eventuelle Lücken des Systems kennen und abdichten. ==> Arbeit für Fachleute des Schulträgers.

Fazit Betriebssystem

Wer kein zusätzliches Geld für Sicherungsmaßnahmen ausgeben will, der sollte - ein wenig Zeit vorausgesetzt - die heutigen Betriebssysteme auch schon so sicher bekommen, dass ein versehentliches Zerstören nicht mehr möglich ist. (Ein Beispiel wie das unter Windows 9x geht hier beschrieben.) Allerdings ist diese Sicherheit ein stetiger Prozess und erfordert ständige Weiterbildung der Administratoren.


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Der tut auch noch ne Flasche Englisch brauchen tun..

-- Oli auf heise.de