Clients absichern: ein Vergleich

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Sonstige Softwaremöglichkeiten

Eine recht einfache und billige Möglichkeit bietet die Nutzung von kleinen Linux-Skripten. Damit lassen sich sowohl mit Fat32-formatierte Windows- als auch Linuxsysteme komplett restaurieren. Dies kann sowohl über ein Netzwerk geschehen als auch auf der lokalen Festplatte. Eine einfache Möglichkeit ist die (zusätzliche) Installation von Linux auf der Festplatte des Clients. Während des Bootvorgangs wird dann ein Auswahlmenü angeboten, welches dann (ggfs. Passwortgeschützt) das Wiederherstellen des Clients anbietet - so lassen sich beim Einsatz entsprechender Tools wie "tar" bzw. "rsync" durchaus Zeiten und Möglichkeiten erreichen, die denen von Rembo kaum nachstehen.

Auch die sogenannten Image-Tools sind hier eine immer wieder eingesetzte Lösung. Dabei gibt es verschiedene Freeware und auch kommerzielle Tools wie z.B. "Norton Ghost" oder "Partition Image". Auch hier wird das Image der Festplatte entweder lokal auf der Festplatte des Clients abgelegt oder über das Netzwerk auf einen Server übertragen. Diese Tools haben zudem meist den Vorteil, dass sie auch mit dem neuen NTFS umgehen können./p>




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Lemma: Alle vernünftigen Betriebssysteme haben ein "X" im Namen.
Korollar: Aber kein "P" nach dem "X".

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