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KIWI Terminalserver
  • verfasst: 29.02.2008, 11:25
     
    f.schoettler
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    Hallo,

    bin über das KIWI Projekt gestolpert ...
    http://develope...hp/KIWI-LTSP

    hat bereits jemand Erfahrungen damit ?





    --
    gruss

    frank
  • verfasst: 03.03.2008, 18:10
       
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    Hallo,

    habe ich zum Jahreswechsel ausprobiert und bin leider gescheitert. Musste dann feststellen, die Idee ist gut, die Hilfen minimal. Das soll heißen, zum Terminalserver 4.3 stößt man auf viele Foren und Tipps. Bei KIWI gibts die Anleitung von SUSE (kurz und knapp) und bei Problemen ist man in weiter Flur ganz alleine icon_confused . So habe ich wieder auf LTSP 4.3 zurück gegriffen. Läuft auch gut.
    Ich würde mich freuen, wenn mehr über ihre Erfolge und Probleme mit Terminalserver berichten. Themen wären sicher reichlich zu besprechen.

    Schöne Grüße

    Jens Richter-Mendau
  • verfasst: 04.03.2008, 13:10
       
    Lars
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    KIWI wird derzeit noch sehr(!) aktiv entwickelt. Eine Dokumentation ist deshalb noch nicht wirklich nützlich, weil sich da noch zu viel ändern kann.

    Bei Bedarf kann ich aber mal die ein- oder andere Frage direkt an den Entwickler weiterreichen. Immerhin wird die Seite
    http://en.opensuse.org/LTSP
    derzeit recht aktuell gehalten. Da dort auch mehr Leute über Schreibrechte verfügen, sollte das auch langfristig so sein. Unter http://en.opens...rg/Talk:LTSP können auch direkt Fragen gestellt werden.

    Ich denke, so um das Erscheinungsdatum von openSUSE 11.0 wird sich einiges im Bereich "Imaging" und auch im Bereich Kiwi tun. Bis dahin hilft wohl leider nur abwarten und ggf. ausprobieren. icon_frown

    CU,
    Lars
  • verfasst: 08.03.2008, 21:22
       
    Lars
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    teachrimeIch würde mich freuen, wenn mehr über ihre Erfolge und Probleme mit Terminalserver berichten. Themen wären sicher reichlich zu besprechen.


    Dann schlag doch einfach mal ein paar Themen vor. icon_wink
    Meine Erfahrung: Wenn niemand anfängt, dann kann man manchmal lange warten, bis sich etwas tut...
    Ich mach auch gern ein neues Forum auf (damit das nicht alles im OSS Forum abläuft) oder helfe anderweitig. BTW: folgende HowTos schon gefunden?

    Aber manchmal ist mir nicht ganz klar, was "da draußen" nicht verstanden wird und wo Erklärungsbedarf besteht. ...und ich schreibe nur ungern "für die Katz"... icon_wink

    Viele Grüße,
    Lars


  • verfasst: 09.03.2008, 16:48
       
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    Ja Themen wären viele. z.B

    1. Verteilung von Linuxprofilen scheint nicht viele Linuxeinstellungen zu enthalten (nur Desktop?) Wer weiß, was alles kopiert wird?
    2. Wine und Terminalserver - Wir benutzen noch kleinere Windowsprogramme, die unter Wine laufen, nur mit dem verteilen auf alle Schüler klappt es nicht (Da kommt 1. vielleicht ins Spiel)
    3. Für einige Kollegen soll Word XP laufen. Die Installation läuft durch aber der Start bricht ab mit dem Hinweis "Word wurde nicht für ... installiert - Rechteproblem Windows / Linux?
    4. Der Terminalserver fühlt sich über die Clients gut an (Tempo) aber Javaprogramme (z.B. Geonext) kriechen dahin
    5. Unter Openoffice setzen wir Dmath als Formeltool ein. Installiert ein Lehrer sich das über einen Thinclient dann dauert der OpenOffice Start bis zu 10 min? Nach der Deinstallation von Dmath verschwindet dieses Problem sofort
    6. Probleme mit der Bootrom Erstellung. Hat jemand Erfahrung, ob man 28-polige Eproms in 32 poligen Netzwerkkartensockeln benutzen kann? Ich meine so was mal gelesen zu haben, aber es funzt bei mir nicht. Ist bei der rom-o-matic Seite noch etwas an Parametern zu ändern, bevor man sich das Image runterlädt?
    7. In den Logs taucht die Meldung auf, das glx modul konnte nicht gefunden werden. Macht das bei den Clients Sinn? Ich habe ca. 30 ältere Rechner mit Ati Rage II zu laufen. Wird da irgend eine Beschleunigung bei den Clients benutzt?

    Ich denke das sind erst mal die Probleme. Diese sind klein gegenüber den Problemen, die ich vorher hatte, da es alles Win98 Rechner waren mit bekannten Problemen. Das Wartungsaufwand hat sich sich erheblich gesenkt und der Rest an unserer Schule sind ca. 40 XP-Rechner, die eigentlich auch keine Probleme machen.

  • verfasst: 19.03.2008, 14:59
       
    Lars
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    Hi @ll

    Hab mich jetzt mal ein wenig schlauer gemacht und mit dem Entwicklern von KIWI-LTSP gesprochen. Jetzt bin ich schon einen großen Schritt weiter icon_smile

    1) Unter der URL [url]http://dev.compiz-fusion.org/~cyberorg/2008/03/19/kiwi-ltsp-prebuilt-images/[/url] gibt es inzwischen einen Link auf ein "1-click install" für openSUSE 10.3. Dieses enthält ein fertiges KIWI image, das eigentlich schon alles enthält, was der zukünftige Terminalserver so braucht icon_smile

    2) Nachdem man also die RPMs installiert hat, müssen noch ein paar Einträge in der Datei /etc/sysconfig/kiwi-ltsp gemacht werden. Diese Datei ist die "Steuerdatei" für die danach aufgerufenen Skripte. Jedesmal, wenn sich an den Werten in dieser Datei etwas ändert, muss man also die nachfolgenden Schritte wiederholen (das man hier später noch etwas ändert sollte aber normalerweise nicht der Fall sein).

    3) Nachdem man in der Datei die richtigen Werte eingetragen hat, kann man mit dem Befehl kiwi-ltsp-setup -c die Konfiguration für alle Dienste erzeugen lassen - und mit dem Booten der ersten Clients anfangen.

    WICHTIG für alle Schulserver Nutzer: Das Projekt geht derzeit noch davon aus, dass der Terminalserver auch den DHCP-Server bereitstellt. Für Testzwecke also zuerst mal den DHCP-Server am jeweiligen Schulserver abstellen - und wenn alles funktioniert die DHCP-Server Daten vom Terminalserver auf den Schulserver übertragen. Letzteres dürfte die größte Herausforderung sein - aber um das Projekt zu testen sollte es ausreichen, dies erst mal ohne Schulserver zu installieren und konfigurieren.

    BTW: eine gemachte Erfahrung möchte ich hier noch gerne weitergeben: an einem Terminalserver in einer Hauptschule, der zeitweise über 35 Clients bedienen muss, hat sich da Anbindung an den Hauptserver mit den Homeverzeichnissen als Flaschenhals herausgestellt. Nachdem der Hauptserver ein vernünftiges RAID-System bekam und Terminalserver und Hauptserver über eine eigene 1GB Netzwerkkarte miteinander verbunden waren (und der Terminalserver über diese Karte nur die Homeverzeichnisse per NFS importiert hat) flutsche es dann wieder. Sicherlich hätte man auch an der Konfiguration schrauben können, dass die Clients direkt die Homeverzeichnisse vom Hauptserver holen - aber da beide Server eh noch eine freie Karte hatten war diese Lösung schneller und trotzdem effizient. icon_smile

    ...so - und ich hoffe jetzt mal, das sich ein Student für das entsprechende[1] Google - Sommer of Code Projekt findet und eine GUI für die Bearbeitung der Konfiguration schreibt.

    [1] siehe http://en.opens...for_openSUSE
  • verfasst: 19.03.2008, 16:52
       
    Lars
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    Hi

    Ich habe die restlichen Themenvorschläge mal in verschiedene Foren-Threats aufgeteilt - und beantworte hier nur noch die "übrig" gebliebenen....

    teachrimeJa Themen wären viele. z.B
    3. Für einige Kollegen soll Word XP laufen. Die Installation läuft durch aber der Start bricht ab mit dem Hinweis "Word wurde nicht für ... installiert - Rechteproblem Windows / Linux?


    Wine oder Cedega?
    Ich hab mit Cedega eigentlich immer gute Erfahrungen gemacht, was MS-Office anbetrifft.
    Ansonsten: die Icons in OpenOffice anders anordnen - den meisten fällt der Unterschied zwischen den beiden dann kaum noch auf icon_wink

    teachrime4. Der Terminalserver fühlt sich über die Clients gut an (Tempo) aber Javaprogramme (z.B. Geonext) kriechen dahin


    Speziell geonext für openSUSE hat da in der derzeitigen Version noch einen Bug. aochs arbeitet aber schon an einer Lösung.
    Java-Programme haben aber generell immer ein wenig Probleme mit der Geschwindigkeit - liegt halt an der Sandbox-Umgebund, die da erst mal aufgebaut werden muss - und ein Library-Sharing, wie das z.B. C-Anwendungen machen bietet Java leider auch nicht. So muss immer die komplette Runtime für jeden Nutzer neu gestartet werden. Allerdings sollten die Programme - wenn sie denn einmal gestartet sind - schon in vernünftiger Geschwindigkeit laufen.

    Zitat5. Unter Openoffice setzen wir Dmath als Formeltool ein. Installiert ein Lehrer sich das über einen Thinclient dann dauert der OpenOffice Start bis zu 10 min? Nach der Deinstallation von Dmath verschwindet dieses Problem sofort


    Hört sich nach einem OpenOffice Problem an. Hast du das schon mal an das OpenOffice Team weitergemeldet?

    Zitat6. Probleme mit der Bootrom Erstellung. Hat jemand Erfahrung, ob man 28-polige Eproms in 32 poligen Netzwerkkartensockeln benutzen kann? Ich meine so was mal gelesen zu haben, aber es funzt bei mir nicht. Ist bei der rom-o-matic Seite noch etwas an Parametern zu ändern, bevor man sich das Image runterlädt?


    Ich würde mal sagen: hängt von der Netzwerkkarte ab. Die Realteks laufen eigentlich mit fast jedem Bootrom und kosten nicht die Welt. Aber wenn du eh alte Hardware hast, könntest du mit einer "vernünftigen" PXE-Karte (z.B. von 3Com) den Prozessor entlasten - und auch solche Karten kosten in der 100MB Version heute nicht mehr die Welt.

    Viele Grüße,
    Lars
  • verfasst: 19.03.2008, 20:48
       
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    Erstmal danke für die Antworten. Ich habe jetzt Ferien und etwas Langeweile. Da werde ich die einzelen Dinge probieren und je nach Zeit über Erfolge berichten.

    Die Sache mit Word ist leider nicht so einfach. Die Lehrer (Fachbereich Mathe) benutzen vor allem den Word-Formeleditor und da hinkt OpenOffice leider Meilen hinterher. Dmath wäre eine brauchbare Lösung, aber da bin ich beim nächsten Problem. (Startproblem mit Dmath). Ein anderes Tool mit ähnlichen Umfang habe ich leider noch nicht für OpenOffice gefunden.

    Mit den Bootroms ist das Problem, das ich "klevererweise" viele Eproms gekauft habe. Vor der Bestellung hatte ich einen Rechner aufgeschraubt und Sockel 28 Pin auf der Netzwerkkarte gesehen. Leider ist nur ein Teil der Realtekkarten so. Diese funktionieren inzwischen. Ca. 20 Karten haben leider 32 Pins. Ansonsten sind es die selben 8139D Chips. Da sollte eigentlich der Eprom starten. Erfolge hatte ich aber erst, als ich Eproms mit 32 Pins einsetzte (das gleiche Image). Im Internet fand ich dann eine Lösung mit Umleitung der Vcc-Leitung. An anderen Stellen sah ich 28-polige Eproms in 32-poligen Fassungen ohne weitere Verdrahtung. Ich probiere also erst mal weiter.

    Schöne Ostern,
    Jens
  • verfasst: 25.03.2008, 08:16
     
    f.schoettler
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    Hallo Jens,

    Zitat6. Probleme mit der Bootrom Erstellung. Hat jemand Erfahrung, ob man 28-polige Eproms in 32 poligen Netzwerkkartensockeln benutzen kann? Ich meine so was mal gelesen zu haben, aber es funzt bei mir nicht. Ist bei der rom-o-matic Seite noch etwas an Parametern zu ändern, bevor man sich das Image runterlädt?


    habe die Erfahrung gemacht das "kpl." PXE bei EBAY günstiger sind als die REALTEKS mit BOOT-ROMs zu bestücken.
    Habe Compaq NC3121 ( intel 82558b ) Stückpreis unter 8€ bekommen.
    mußte die karten zwar noch auf PXE version 2.1 umflashen ( ursprünglich PXE version 0.9) danach sind die Karten
    aber "tip top" .....




    --
    gruss

    frank
  • verfasst: 25.03.2008, 12:32
       
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    Hallo Frank,

    habe inzwischen mir 32 polige Eproms schicken lassen (2,50 €) und die funktionierten auf Anhieb in den 32 poligen Fassungen. Habe inzwischen noch einige Realtek KArten mit 28-ploigen Fassungen gefunden und da funktioniert es inzwischen auch. Ab trotzdem Danke für den Hinweis. Werde sicher noch in die Verlegenheit kommen, weitere Rechner zu Terminals umzufunktionieren.

    schöne Grüße

    Jens
  • verfasst: 04.04.2008, 06:55
     
    f.schoettler
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    Hallo Lars,

    ZitatUnter der URL http://dev.comp...uilt-images/ gibt es inzwischen einen Link auf ein "1-click install" für openSUSE 10.3. Dieses enthält ein fertiges KIWI image, das eigentlich schon alles enthält, was der zukünftige Terminalserver so braucht icon_smile


    habs mal testweise installiert - sieht relativ gut aus

    + einfache Installation
    + local devices "out of the box"
    - fehlende bzw. lückenhafte manuals

    werde voraussichtlich nächste Woche mal einen weiteren Testserver installieren und
    den KIWI LTSP dann von http://www.open...ucation.org/ RC2 für openSUSE 10.3 aus aufbauen.




    --
    gruss

    frank
  • verfasst: 16.04.2008, 10:29
     
    f.schoettler
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    Hallo zusammen,

    Zitatwerde voraussichtlich nächste Woche mal einen weiteren Testserver installieren und
    den KIWI LTSP dann von http://www.open...ucation.org/ RC2 für openSUSE 10.3 aus aufbauen.


    habe eine "normale" 10.3 installtion + nfs client am OSS 2.51 + LDAP client ebenfalls OSS 2.51
    - dhcp am OSS deaktiviert, dem 10.3er client eine feste IP erpasst und das repo opensuse-education eingetragen
    - per Yast Kiwi nachinstalliert, die ltsp-kiwi.conf (IP Adresse. Domäne, Install-Source und DHCP) angepasst.

    Thinclients funktionieren soweit aber .....

    - keine Local devices (sind nicht unter unter /tmp/.$USER-ltspfs)
    - soundausgabe erfolgt auf dem kiwi-ltsp (server) und nicht auf dem client

    => auf dem OSS habe ich FUSE http://rpm.pbone.net/index.php3/stat/4/idpl/1576468/com/fuse-1.9-cvs20041108-suse92.i586.rpm.html nachinstalliert, sound und localdevices funktionieren leider immer noch nicht

    any ideas ??




    --
    gruss

    frank
  • verfasst: 16.04.2008, 11:03
     
    f.schoettler
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    Zitatkeine Local devices (sind nicht unter unter /tmp/.$USER-ltspfs)


    opps, geht doch !
    (versteckte datei, hatte den "." übersehen)

    --
    gruss

    frank
  • verfasst: 16.04.2008, 12:22
       
    Lars
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    Hallo Frank

    Hast du pulseaudio installiert?

    Ansonsten in der lts.conf mal überprüfen:
    SOUND=yes
    SOUND_DAEMON = pulse

    Bei KDE apps musst du evtl. noch im Kontrollzentrum auf "ESD" umstellen - das ist der Vorgänger von pulseaudio - hat aber eine identische API.

    VIele Grüße,
    Lars
  • verfasst: 16.04.2008, 12:23
       
    Lars
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    ach ja: /etc/sysconfig/esound ist auch nicht ganz unwichtig...

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