Linux-Schulserver FAQ (häufig gestellte Fragen)

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Wie kann ich unter KDE Programme beim Abmelden eines Nutzers ausführen lassen?

Wenn der Nutzer selbst Programme ausführen möchte, dann braucht man nur ein Verzeichnis
~/.kde/shutdown anlegen und darin die Programme abzulegen. KDE sieht automatisch nach ob ein solcher Ordner existiert und führt die darin enthaltenen Programme und Scripte aus.

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Welche Einstellung auf dem Server bzw. Client muss ich vornehmen, damit der Proxy unter KDE für den Konqueror automatisch eingestellt wird?

Antwort von Patrick Machauer:
In der Datei /opt/kde3/share/config/kioslaverc kann man global gültige Proxyeinstellungen am Client eingeben , die für jeden Benutzer gelten:








[Proxy Settings][$i]
Proxy Config Script=
NoProxyFor=schulserver,admin
ProxyType=1
httpsProxy=http://proxy.mydomain.de:8080
httpProxy=http://proxy.mydomain.de:8080
ftpProxy=http://proxy.mydomain.de:8080

Das $i bezeichnet diese Einstellungen zudem als "nichtveränderbar" und hat vorrang vor den Einstellungen in /home/USER/.kde.

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Wie kann ich den SUSE Schulserver als Installations- und Update-Quelle für meinen Linux-Client angeben?

Wie das mit YaST2 funktioniert wird in einem extra Artikel genauer beschrieben.

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ICEWM und SUSE 9.3: Was muß? (wo, wie) eingestellt werden damit SuSE 9.3 mit dem ICE-Windows-Manager startet?



Bitte zuerst sicherstellen, dass sich im Verzeichnis /usr/share/xsessions auch eine Datei namens icewm.desktop mit folgendem Inhalt befindet:

[Desktop Entry]
Encoding=UTF-8
Type=XSession
Exec=icewm
TryExec=icewm
Name=IceWM
Comment=Ice Window Manager


Dann unter 'YaST2' -> 'Systemverwaltung' -> 'Anmeldungsmanager' -> 'Systemverwaltungsmodus' -> Sitzungen:

Hier bei "Neuer Type" icewm eintragen, auf 'Hinzufügen' und dann auf 'Anwenden' klicken.

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Wie kann ich die aktuelle openSUSE (10.2/10.3) mit Rembo-Unterstützung installieren?

Folgendes Vorgehen sollte eingehalten werden:

  1. In dem jeweiligen config-Abschnitt von Rembo muss die Bezeichnung initrd.img durch initrd ersetzt werden.

  2. Während der Installation darauf achten, dass kein(!) Bootloader
    installiert wird!

  3. Zusätzlich sollten Sie im Partitionierer von YaST unter den fstab-Optionen die Dateisystemkennung auf "Gerätenamen verwenden" ändern. Damit wird nicht die (einmalinge) Festplatten-ID sondern wie früher der Gerätename (/dev/sda3 z.B.) in die Datei /etc/fstab eingetragen.

  4. Über "YaST2" -> "System" -> "Editor für /etc/sysconfig-Dateien" im Abschnitt "Network" -> "Hardware" -> "Config" den Eintrag FORCE_PERSISTENT_NAMES auf "No" abändern.


Hintergrund: die Hardwareerkennung von SUSE erzeugt normalerweise eine Konfigurationsdatei in /etc/sysconfig/network/ und in /etc/udev/rules.d/30-net_persistent_names.rules einen Eintrag, die auf die MAC-Adresse der Netzwerkkarte verweisen. Nach dem Verteilen des Images auf andere Clients findet das System dort dann die Netzwerkkarte mit dieser MAC-Adresse nicht mehr und kann die nötigen Netzwerkdienste nicht starten.

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Erste Zeile in der CONFIG.SYS: BUGS=OFF.

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