Test: Open School Server Version 2.1

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Letzte Änderung: 24.01.2009

Inhalt

  1. Inhalt [2]
  2. Ãœbersicht [3]
  3. Historie [4]
  4. Installation [5]
  5. Betrieb [6]
  6. Screenshots [7]
  7. Updates [8]
  8. Aussichten [9]
  9. Technische Details [10]
  10. Fazit [11]

Ãœbersicht

Preis: 400,00 Euro (Brutto) (enthält u.a. 1 Jahr Updates und Security Patches per Yast-Online-Update und 1 Jahr Support per E-Mail und Zugang zum OSS-Maintenance-Web)
Basiert auf: SUSE [12] Linux Enterprise Server (SLES) 9
Support: Ãœber Mailinglisten, per Support-Hotline (Email und [kostenpflichtiges] Telefon) und Zugriff auf ein Maintainance-Web
Updates: Dowload über eigenen FTP-Server, manuelle und automatische Installation mittels YOU (YaST Online Update)
aktuelle Version: 2.1
Bezugsquelle: http://www.extis.de/ [13]
Maintainer: Hauptentwickler: Peter Varkoly und Peter Grill
Mitentwickler: Lars Vogdt
In Dt. aktiv im Einsatz seit: 2002
Installierte Versionen in Dt: Laut verkaufter Anzahl ca. 550
Allerdings sind hier die verschickten und heruntergeladenen Beta-Versionen nicht enthalten.
Letztes Update: (SP4 für SLES9 [14]; letzter Patch erschien im Januar)
Ansprechpartner / Bezug: EXTIS GmbH [15]

Historie

Um später einmal evtl. bundesweit allen Schulen eine speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene, extrem einfach zu bedienende Betriebssystem- und Netzwerkadministrationssoftware zur Verfügung zu stellen, wurde zwischen der Firma SUSE [16] und dem Landkreis Fürth [17] im Jahre 2002 ein Vertrag über die Entwicklung eines "Schulservers" abgeschlossen.

Frühzeitig kümmerten sich die Entwickler - hier sei besonders der Hauptentwickler Peter Varkoly erwähnt - um die Beteiligung der späteren Anwender an der Realisierung des Projektes. So wurden von Anfang an Demo- und Beta-CDs kostenlos an interessierte Schulen verschickt und deren Wünsche und Vorschläge soweit möglich integriert.

So kam es dann auch z.B. am 19. Februar 2004 im Rahmen einer Auftaktveranstaltung an der Staatlichen Realschule Scheßlitz zu Start des "Arbeitskreis Linux [18]". Ziel dieses Arbeitskreises ist es, Linux als Betriebssystem und als Serverplattform - insbesondere mit einem Schulserver und als Terminalserver (LTSP [19]) - vorzustellen und Umsetzungsmöglichkeiten in der Schule aufzuzeigen.

Als Basis des Schulservers in der Version 1.0 diente dabei die von SUSE speziell für Firmen entwickelte Lösung SLOX 4.1 [20], welche wiederum auf dem SUSE LINUX Enterprise Server in der Version 8 [21] basiert. Hierbei handelt es sich um eine langfristig (SUSE spricht hier von 5 Jahren) betreute Linux-Distribution für welche zusätzlicher Support eingekauft werden kann. Updates gibt es dabei allerdings nur für den jeweils bezahlten Zeitraum über einen geschützten FTP-Server.

Der hier vorgestellte Open School Server (OSS [22]) ist nun der Nachfolger des SuSE Linux Schulservers (SLSS) und wird von der Firma EXTIS [23] vertrieben und supportet. Er basiert auf dem SUSE Linux Enterprise Server 9 (SLES9) für welchen SUSE bis zum Jahr 2011 Support anbietet. Wesentliche Neuerungen sind Samba [24] 3.0, die verbesserte Unterstützung aktueller Hardwarekomponenten und eine ganze Reihe von Erweiterungen aus administrativer und pädagogischer Sicht.


Installation

Das kommt mir doch bekannt vor?

Die Installation entspricht bis auf 3 Ausnahmen einer normalen SLES9 Installation. Wer schon einmal ein aktuelles SUSE LINUX installiert hat, dem wird die Installation sehr bekannt vorkommen - der Installer ist identisch.

Installationsübersicht

Das Administrations- und Benutzerhandbuch [25] enthält sogar einen extra Abschnitt mit Empfehlungen und Hinweisen auf für Schulen rechtlich wichtige Punkte, die noch vor der eigentlichen Installation erfolgen sollten. Selbst ein Hinweis auf das mitgelieferte Speichertestprogramm erfolgt. Ein unerfahrener Admin tut also gut daran, vor der Installation einen Blick in dieses Handbuch zu werfen. So gelingt der Spagat zwischen einfacher und schneller Installation für erfahrene Administratoren, für die wohl das in der Bezahlt-Version mitgelieferte Installations-Handbuch [26] gedacht ist, und ausführlicher und "Step-by-Step" Installation durch unerfahrene Anwender.

Installationseinstellungen

Eine erweiterte Paketauswahl direkt während der Installation ist mit den bei SUSE üblichen Paketmanager möglich - der Schulserver kommt aber mit einer fest vorgegebenen Paketauswahl (Selektion) daher und bietet als zusätzliche "Selektion" zunächst nur "Development-Pakete" für die Weiterentwicklung des OSS an. Einzelne Pakete können aber ebenso vom Installationsmedium hinzugefügt oder abgewählt werden. Extis [27] bietet für zahlende Kunden später noch die Möglichkeit an, zusätzliche SLES9 Pakete zu installieren [28], wenn der Administrator dies wünscht.

Normalerweise reicht aber eine Kontrolle der vom Installer vorgeschlagenen Installationsoptionen völlig aus. Die Entwickler haben versucht, dem Anwender hier schon alle komplizierten Entscheidungen abzunehmen.
Allerdings lauern bei der Installation doch noch zwei kleine Fallstricke - wie das Handbuch verrät: bei einem falschen BIOS-Datum ist später keine Anmeldung am Webfrontend möglich, da ein falsches Zertifikat erzeugt wird. Auch sollten zusätzliche (USB-)Festplatten oder USB-Sticks während der Installation nicht angeschlossen sein, da der Partitionierer diese erkennt und ebenfalls für die Installation des OSS nutzt. D.h. diese Sticks oder Festplatten werden neu Partitioniert und Formatiert und können später nicht mehr ohne Fehler vom OSS entfernt werden. Diese beiden Punkte werden aber in beiden Handbüchern ausdrücklich beschrieben und sollten hier nur nochmals als Warnung erwähnt werden.

Der Partitionierer erkennt schon auf der Festplatte vorhandene Betriebssysteme und versucht ggf. diese mit einzubinden. Eine Parallel-Installation zusammen mit anderen Systemen ist also möglich. Allerdings werden für den OSS mindestens 20GB an freiem Speicherplatz auf der Festplatte benötigt. Das Administrationshandbuch gibt hier hilfreiche Tips.

Wer mit den Vorschlägen des Partitionierers nicht einverstanden ist, kann hier wie von SUSE gewohnt bequem auch RAID- und LVM-Systeme und sogar verschlüsselte Partitionen anlegen. Das Benutzerhandbuch erklärt auch hier die dafür hier notwendigen Schritte.

Nach dem Einrichten und Formatieren der Partitionen werden die Pakete auf die Festplatte aufgespielt. Praktisch: der Installer informiert über die verbleibende Zeit. Ein CD-Wechsel ist in der freien Version nicht nötig. Die Kaufversion kommt - je nach Bestellung - mit weiteren CDs daher.

System konfigurieren

Anschließend startet die initiale Konfiguration des Systems.
Nach der Abfrage des root-Passworts (auch hier lohnt wieder ein Blick ins Adminhandbuch) erfolgt die Konfiguration des Netzwerks. Der OSS bietet zun�chst eine Auswahl der automatisch erkannten Netzwerkkarten an. Der Nutzer braucht nur noch diejenige auszuw�hlen, welche f�r das interne, also das Schul-Netzwerk zust�ndig sein soll. Das von EXTIS versprochene "Netzwerkkonzept" des OSS fordert nun in der n�chsten Maske seinen Tribut: hier soll der Nutzer neben der Angabe eines Domainnamens f�r die Schule auch gleich weitere Angaben �ber das interne Netzwerk machen. Zur Auswahl stehen drei vorkonfigurierte Profile, die jeweils einem offiziell f�r interne Netzwerke vorgesehenen Bereich umfassen (10er; 172er und 192er Netzwerk). Damit wird besonders die Migration eines schon bestehenden Systems erleichtert: man sucht sich den schon im alten System genutzten Netzwerkbereich aus und braucht weiter nichts zu tun als f�r den OSS noch freie IP-Adressen zu vergeben.

Wer allerdings das System genauer an seine lokalen Gegebenheiten anpassen will oder gar vorhandene Novell- oder Windows-Server migrieren m�chte, der sollte schon �ber Erfahrung mit Netzwerken verf�gen. Die default Einstellungen k�nnen im Allgemeinen aber bedenkenlos �bernommen werden.

Konfiguration des internen Netzwerks

Nun folgt die Konfiguraition des Internetzugangs. Der OSS bietet hier eine breite Auswahl an M�glichkeiten.

Internetzugang konfigurieren

So ist neben der direkten Internet-Anbindung �ber Moden, ISDN oder DSL auch die Nutzung eines Transportnetzes oder eines Gateways vorgesehen. So kann der OSS sowohl als "Eierlegende Wollmilchsau" die direkte Anbindung der gesammten Schule an das Internet �bernehmen oder auch einfach in ein bestehendes Netz integriert werden und z.B. einen vorhandenen Hardwarerouter oder ein Servernetz oder sogar eine Standleitung nutzen.

Bei der folgenden Einrichtung von LDAP-Server und der Certificate Authority sollte man am besten die Vorgaben �bernehmen. Nur mit viel KnowHow (welches auch das Handbuch nur ansatzweise vermitteln kann) sollte man hier die Vorgaben ver�ndern. EXTIS bietet aber extra Schulungen f�r dieses Thema an.

Bei den "schulspezifischen Angaben" im n�chsten Schritt m�ssen zun�chst die vorhanenen Klassen und die Aufteilung derselben angegeben werden. Hier k�nnen auch besondere Klassennamen vergeben werden, wie sie etwa in Grundschulen h�ufig Verwendung finden. Weitere Klassen k�nnen aber auch sp�ter noch eingerichtet werden und werden mit der Version 2.1 automatisch angelegt, sobald eine Importliste neue Klassennamen enth�lt. Insofern d�rfte die Angabe der Klassennamen wohl eher ein Relikt der Vorversion sein.

Einrichten der Klassenstruktur und vergeben eines Namens f�r den Dateiserver

Die Angabe der Windows-Arbeitsgruppe und des Rechnernamens f�r den Dateiserver ist wieder f�r Schulen interessant, die den Server in ein bestehendes System integrieren wollen. Auch hier werden ansonsten wieder sinnvolle Vorgaben gemacht.

Die letzten Schritte befassen sich noch mit der Auswahl des eigentlichen Schulnamens und der zu installierenden Sprachpakete. Des OSS bietet hier verschiedene Sprachen aus dem europ�ischen Raum an. Neben Deutsch und Englisch sind u.a. auch Rum�nisch, Spanisch, Franz�sisch und Italienisch verf�gbar.

Der OSS bietet derzeit zwei verschiedene vorkonfigurierte Groupwares [29] an, von denen eine w�hrend der Installations ausgew�hlt werden muss. OpenXchange [30] erlangte in Businesskreisen schon einige Ber�hmtheit, da es sich hier im die freie Groupware-Version handelt, die fr�her von SUSE selbst mit dem Open Exchange Server vertrieben wurde. Heute wird die Groupware von der Open-Xchange GmbH weiterentwickelt.

eGroupware [31] ist eine reine OpenSource-Groupware, die inzwischen aber schon in der Version 1.2 vorliegt und in den Tests einen sehr stabilen Eindruck machte.

Beide Groupware-Suiten bieten neben den schon obligatorischen Email, Kalender und Forenfunktionen, die �ber einem beliebigen Browser bedient werden k�nnen, auch sogenannte Konnektoren zu Outlook, Kontact und Evolution an. So kann nicht nur das Webinterface genutzt werden, sondern Emails und Termine k�nnen auch mit Outlook, Kontact oder Evolution direkt an einem Client bearbeitet werden.

Im Gegensatz zu eGroupware, die zus�tzlich ein "Trouble Ticket System" f�r die Bearbeitung von Fehlermeldungen bietet, weist OpenXChange mit den "Ressourcen" ein f�r Schulen interessantes Feature auf: Ressourcen k�nnen neben R�umen auch Gegenst�nde wie z.B. Beamer oder Laptops sein, die �ber das Anlegen eines Termins im Kalender f�r einen bestimmten Zeitraum gebucht werden k�nnen. Allerdings verbraucht OpenXChange auch mehr Ressourcen des Servers und sollte daher nur bei aktueller Hardware zum Einsatz kommen.


Betrieb

Im laufenden Betrieb sind zwar keine Arbeiten direkt am Server n�tig, weil sich alle relevanten Einstellungen direkt �ber den Browser eines Clients realisieren lassen, der Server selbst bietet aber bei Bedarf auch eine grafische Oberfl�che mit KDE [32] als Fenstermanager [33] an. Wer schon einmal unter Linux mit KDE gearbeitet hat, kennt sich also auch gleich am Server aus. Selbst Windows-Benutzer kommen mit der Oberfl�che direkt am Server nach kurzer Zeit zurecht - die Bedienung eines Browsers ist ja zum Gl�ck in beiden Welten inzwischen eine gewohnte Sache.

Als admin angemeldet, erkennt man dann aber, dass es im Vergleich zu normalen Desktop-Systemen doch ein paar Einschr�nkungen gibt: weder Office- noch Grafik- oder Multimedia-Programme sind zu finden. Die entsprechenden Applikationen k�nnen zwar �ber den Paketmanager nachinstalliert werden - aber auf einem Server sollte solche Software normalerweise aus Sicherheitsgr�nden sowieso nicht laufen. Es ist aber immer gut zu wissen, das man notfalls auch auf die zus�tzlich von Exits angebotenen Pakete [34] zur�ckgreifen kann, wenn man sein geliebtes Tool unbedingt auf dem Server braucht. EXTIS bietet �brigens auch f�r diese Pakete die normalen SUSE Updates an.

Trotzdem sind alle notwendigen Tools und Programme enthalten, die man evtl. f�r die direkt am Server anfallenden Arbeiten anfallen k�nnten. Neben einem Email-Programm ist das ein Web- und Dateibrowser, GQ als LDAP-Browser und noch eiige Systemtools und bekannte kleine Helferlein von KDE.

Wer m�chte, kann den Server also auch "mal eben schnell zwischendurch" verwenden, wenn etwa etwas im Handbuch gesucht wird, eine Mail abgeschickt werden soll oder gar im Internet gesurft wird. Ob das aus Sicherheitsgr�nden empfehlenswert ist, lassen wir einmal dahingestellt - praktisch ist es allemal. Zudem damit auch die "Windows-Fraktion" wieder ein Argument weniger hat: auch dieser Server ist nun bequem mit der Maus zu administrieren. Das grafische YaST f�r Arbeiten direkt am System (etwa beim Einbinden neuer Hardware) ist da ein weiteres Argument.

Apropos YaST: man findet hier nicht nur die bekannten YaST-Tools zum Einspielen von zus�tzlichen Paketen oder zum Update �ber das Internet bzw. �ber eine Update-CD. Das speziell f�r den SLES 9 entwickelte YaST-Modul "Autoinstallation" erm�glicht einen Einblick in die Konfigurationsdateien, die die automatische Installation von Linux-Clients �ber den OSS erm�glichen.

Dank YaST kann man hier den Entwicklern grafisch �ber die Schulter schauen und sogar selbst die Einstellungen f�r seine Linux-Clients anpassen.

YaST-Modul Autoinstallation

Screenshots

Hier nun ein paar Screenshots in alphabetischer Reihenfolge. Der Bilder wurden auf einer Beta-Version (Beta 3) gemacht.

Admin Benutzer anlegen
Neuen Benutzer manuell anlegen
/images/sections/oss/thumbs/admin_benutzer_bearbeiten.png.png
Benutzer manuell bearbeiten
thumbs/admin_benutzer_importieren.png.png
Benutzer aus Datei automatisch anlegen und versetzen
thumbs/admin_gruppen_anlegen.png.png
Zus�tzliche Gruppen anlegen
thumbs/admin_gruppen_bearbeiten2.png.png
Gruppen bearbeiten
thumbs/admin_gruppen_dateisystem.png.png
Arbeit im Dateisystem - Dateien hoch- und runterladen
thumbs/admin_hilfsmittel_admindata.png.png
Hilfsmittel f�r den Administrator
thumbs/admin_hilfsmittel_global.png.png
Globale Konfiguration des Servers
thumbs/admin_hilfsmittel_ldap.png.png
LDAP-Browser: Daten ansehen und �ndern
thumbs/admin_hilfsmittel_mail.png.png
Eine Email an alle Nutzer schicken (f�r Admin)
thumbs/admin_mail_imap.png.png
Konfiguration des IMAP-Servers
thumbs/admin_mail_postfixexpert.png.png
Expertenkonfiguration von Postfix [35]
thumbs/admin_mail_postfix.png.png
Postfix Grundkonfiguration
thumbs/admin_mail_uucp.png.png
UUCP Konfiguration
thumbs/admin_rechner_dhcp1.png.png
DHCP - Einstellungen im Browser
thumbs/admin_rechner_dns1.png.png
DNS - Einstellungen im Browser
thumbs/admin_rechner_drucker.png.png
Administration des Druckservers
thumbs/admin_rechner_proxy1.png.png
Konfiguration des Proxy-Servers
thumbs/admin_rechner_rechnerverwaltung1.png.png
Rechner in den einzelnen R�men administrieren
thumbs/admin_ressourcen_anlegen.png.png
Ressourcen f�r die Groupware anlegen
thumbs/admin_ressourcen_bearbeiten1.png.png
Ressourcen f�r die Groupware bearbeiten
thumbs/admin_ressourcen_bearbeiten2.png.png
Ressourcen differenziert bearbeiten
thumbs/admin_ressourcen_ressourcen.png.png
Ressourcen �bersicht
thumbs/admin_sicherheit_externerzugriff.png.png
Externen Zugriff �ber den Browser freigeben
thumbs/admin_sicherheit_zugangsrechte1.png.png
Zugangsrechte f�r einzelne R�ume setzen
thumbs/admin_sicherheit_zugangsrechte2.png.png
Zugangszeitplan setzen
thumbs/admin_startseite.png.png
Startseite: Anmeldung
thumbs/admin_ueberwachung_dienste.png.png
�berwachung der einzelnen Server-Dienste
thumbs/admin_ueberwachung_mailqueue.png.png
Mail-Warteschlange �berwachen
thumbs/admin_ueberwachung_online.png.png
�berwachung der Groupware-Anmeldungen
thumbs/admin_ueberwachung_system.png.png
Systemstatistiken und Serverauslastung
thumbs/anmeldemaske.png.png
Anmeldemaske
thumbs/groupware_aufgaben_uebersicht.png.png
�bersicht Aufgaben
thumbs/groupware_bookmarks_uebersicht.png.png
Lesezeichen / Favoriten - Verwalten
thumbs/groupware_email_schreiben.png.png
Eine Email schreiben
thumbs/groupware_email_uebersicht.png.png
�bersicht �ber eigene Emails
thumbs/groupware_forum_uebersicht.png.png
Ein vollst�ndiges Forum innerhalb der Groupware
thumbs/groupware_kalender_konflikt.png.png
Konfliktanzeige beim Anlegen eines Termins
thumbs/groupware_kalender_teilnehmer.png.png
Teilnehmerauswahl beim Anlegen eines Termins
thumbs/groupware_kalender_termin.png.png
Terminanzeige im Kalender
thumbs/groupware_pinnwand_uebersicht.png.png
�bersicht Pinnwand f�r Mitteilungen an alle
thumbs/groupware_portal2.png.png
Groupware-Portal 1: �bersicht
thumbs/groupware_portal.png.png
Groupware-Portal 2
thumbs/groupware_projekte_uebersicht.png.png
�bersicht �ber die Projekte
thumbs/groupware_wissen_uebersicht.png.png
Wissensdatenbank aufbauen

Updates

Updates werden �ber den Extis-eigenen FTP-Server verteilt. Der Admin vor Ort braucht daf�r nur das von SUSE LINUX bekannte YOU zu starten und bekommt anschlie�end eine Auswahl vorhandener Updates angezeigt, die er einfach nur best�tigen muss. Das restliche Update verl�uft dann automatisch. Bei wichtigen Updates - etwa einem Kernelupdate oder Updates, bei welchem bestimmte Serverdienste neu gestartet werden m�ssen, wird der Administrator vor der Installation informiert.

So hat der Administrator einerseits st�ndig die Kontrolle dar�ber, wann ein Update erfolgt - andererseits kann er das YOU-Update auch automatisieren, wenn er sich nicht selbst um die Aktualit�t seines Rechners k�mmern will.

EXTIS will an die zahlenden Kunden zus�tzlich in regelm��igen Abst�nden "Update-CDs" verschicken, welche dann einfach nur in den Server eingelegt zu werden brauchen - der restliche Update-Vorgang l�uft dann fast automatisch ab.


Aussichten

EXITS verhandelt derzeit anscheinend mit diversen Firmen �ber eine weitere Zusammenarbeit in Bezug auf Schulungen und Support vor Ort. Aber auch Entwickler, die an dem "Projekt" mitarbeiten wollen, sind dort gerne gesehen.

Einige Firmen haben schon speziell auf den OSS angepasste Erg�nzungen und Erweiterungen ihrer Produkte im Angebot. Einige davon k�nnen sogar direkt �ber die Administrationsoberfl�che des OSS bedient werden.

Durch die Basis des SUSE LINUX Enterprise Server 9 profitiert auch der OSS von der Unterst�tzung von f�hrenden Hardware- und Software-Anbietern - darunter AMD, CA, HP, IBM, Oracle, Fujitsu Siemens Computers, Netline Internet Service GmbH, Software AG und Tobit Software. S�mtliche von SLES9 unterst�tzte Hard- und Software kann somit auch mit dem OSS betrieben werden. Firmen haben eine anerkannte und langfristig gewartete Basis, auf welcher Sie Ihre Supportvertr�ge aufbauen k�nnen.


Technische Details

Hier soll nur ein kurzer �berblick �ber einige Programmversionen gegeben werden. Genauere Informationen �ber die auf dem OSS installierte Software kann sich jeder Interessierte selbst verschaffen, indem er sich die uneingeschr�nkt lauff�hige Evaluierungsversion [36] herunterl�d und nach der Installation auf einer Konsole den Befehl rpm -qa eingibt bzw. sich die einzelnen Versionsnummern mit YaST ansieht.

Warum sind Programmversionen �berhaupt so wichtig?
Nun - hier kann man evtl. Vergleiche zu anderen Produkten ziehen.

Dies f�llt bei SUSE allerdings ein wenig schwer, weil die SUSE Philosophie darin besteht, von einmal ver�ffentlichten Produkten die Versionsnummern nicht zu erh�hen, sondern nur ungef�hrliche R�ckportierungen neuerer Versionen zu machen. Was zun�chst komisch klingen mag, macht Sinn, wenn man bedenkt, dass ein Programmupdate von einer Version auf die n�chste durchaus Ver�nderungen mit sich bringen k�nnte, die ein System massiv st�ren k�nnen. SUSE h�lt daher die ausgelieferten Pakete auf einem aktuellen Stand - integriert also nur solche zus�tzlichen Features, welche garantiert keinen Schaden auf bereits installierten Systemen anrichten. So k�nnen die Administratoren ruhig schlafen und haben dennoch sichere Systeme.

Angebotene Dienste

PDC-Server / Fileserver f�r Windows Bemerkung
Betrieb als PDC-Server m�glich?Ja
Gr��enbeschr�nkung pro Nutzer?Ja
Anmeldung f�r einzelne Nutzer sperrbar?Ja
Anmeldung f�r einzelne Rechner sperrbar?JaRaumweise
Webserver Bemerkung
Erlaubt eigene Seiten pro Benutzer?Ja
Einzelne Benutzerseiten sperrbar?Nein
Aus dem Internet erreichbar?JaBei Bedarf - Voreinstellung: gesperrt
Mailserver Bemerkung
Mail pro Nutzer abschaltbar?Ja
Virenfilter integriert?JaVoreinstellung: aus
Mailempfang �ber:SMTP (mit TLS), UUCPKonfiguration �ber Webinterface
IMAP-Server m�glich?JaIst f�r die Groupware schon fertig konfiguriert.
Mail-Empfang/ Versand �ber normalen Email-Client?JaMuss f�r externen Versand erst �ber das Webinterface freigeschaltet werden
Mail-Quota einstellbar?JaPro Benutzer �ber Webinterface
FTP-Server Bemerkung
Vorhanden?JaBei Auslieferung als "Anonymous" FTP-Server konfiguriert.
Chroot-Umgebung?Ja
NIS / NFS / LDAP [37] (Linux Clients) Bemerkung
NIS zur Anbindung von Clients vorhanden?NeinNicht vorgesehen. Inzwischen verf�gen alle aktuellen Linux-Distributionen �ber LDAP-Clients
LDAP zur Anbindung von Clients vorhanden?Ja
NFS zur Anbindung von Clients vorhanden?Ja
Mac-Clients Bemerkung
AppleTalk f�r MacOS 9 und kleiner vorhanden?Nein
Anbindung von aktuellen MacOS m�glich?Ja�ber Samba
Terminalserver Bemerkung
Anbindung von Windows- Terminalservern?JaF�r gr��ere Installationen stehen spezielle Samba-Pakete bereit
Anbindung von Linux- Terminalservern?JaLinux-Terminalserver k�nnen �ber Autoinstallation auf einem separaten Rechner installiert werden und werden automatisch konfiguriert und eingebunden.
Anleitung f�r mehrere Terminalserver vorhanden?Ja
WWW-Zugang Bemerkung
Bandbreitenbegrenzung m�glich?JaKonfigurationsdatei muss direkt bearbeitet werden - Vorlage ist vorhanden.
Filterprogramm vorhanden?JaSquidGuard [38] und Squid-ACLs m�glich. Eigene Black- und Whitelist kann �ber das Webfrontend gepflegt werden.
Manuelles Eintragen von verbotenen oder erlaubten Seiten m�glich?Ja�ber Webinterface
Automatisches Update der Filterlisten?JaVerschiedene Anbieter sind vorkonfiguriert
Sperren einzelner Nutzer m�glich?Ja�ber Webinterface
Einschr�nken nur auf bestimmte Seiten m�glich?JaVon jedem Lehrer pro Klassenraum f�r jede Schulstunde m�glich
Virenfilter integriert?Nein
Internetzugang �ber Zeitsteuerung m�glich?Ja�ber Webinterface konfigurierbar
Klausur-Umgebung Bemerkung
Einsammeln und Verteilen von Dateien durch Lehrer?Japro Klasse �ber Webinterface
Raum- oder platzweise Freischaltung/ Sperre von Diensten:Samba, Internet, Mail, Drucker
�bersicht �ber die auf den Clients angemeldete BenutzerNein
Einmalpassw�rter und/oder Klausuraccounts?Nein / JaLehrer kann Passw�rter eigener Sch�ler �ndern. Klausuraccounts - k�nnen direkt vor der Klausur "geleert" werden.
Klassen- oder Projekt-Verzeichnisse Bemerkung
Von einzelnen Lehrern selbst einrichtbar/ administrierbar?Ja/ Ja�ber Webinterface
Mailingliste m�glich?JaWird auf Wunsch automatisch angelegt.
Hinzuf�gen/ L�schen von MitgliedernJa�ber Webinterface durch Lehrer bzw. Besitzer der Arbeitsgruppe
M�glichkeit, Dateien vor �berschreiben zu sch�tzen?JaErweiterte Dateiattribute erm�glichen differenzierte Rechtevergabe - Administration �ber Webinterface
Anlegen neuer Nutzer / Verwalten von Nutzern Bemerkung
Einlesen der Daten direkt vom Schulverwaltungsprogramm?Ja Dateiformate: CSV, WinSchild, SiBank, SchildNRW. Weitere auf Anfrage.
Werden Benutzername/ Passw�rter automatisch generiert und ausgegeben?JaAuch die Vorgabe von Passw�rtern/ Benutzernamen ist m�glich. Pro Klasse wird eine Textdatei mit den Daten f�r den Klassenlehrer erzeugt. Weitere Optionen werden im Handbuch beschrieben.
Automatische Versetzung am Ende eines Schuljahres?JaGeschieht durch Neueinlesen einer aktuellen Sch�lerliste.
L�schen nicht mehr existenter Sch�ler?JaEin Backup der vom Sch�ler erzeugten Daten wird automatisch angelegt.
Backup Bemerkung
Backup der Benutzerlogins und deren Einstellungen und Pass�rter?JaAutomatisch
Backup der Homeverzeichnisse der Benutzer?NeinGeschieht nicht automatisch - nur beim L�schen eines Benutzers
Backup des kompletten Servers?NeinNur die wichtigsten Daten. Server muss nach einem Crash neu installiert und die Daten manuell wieder eingepflegt werden.
�nderungen an der Konfiguration zur�cknehmbar (undo-Funktion)?Nein
Virenscanner / SPAM-Filter Bemerkung
Virenscanner vorhanden?Ja
Automatische Updates?Ja
Was wird gescannt?Dateien, Mails
SPAM-Filter vorhanden?JaNicht aktiviert.
Pro Benutzer konfigurierbar?Nein
Drucker Bemerkung
Zentraler Druckserver vorhanden?Ja
Lehrer k�nnen Druckauftr�ge anhalten/ l�schen?Ja�ber Webinterface
Druckkostenabrechnung vorhanden?NeinNur die Anzahl der gedruckten Seiten k�nnen manuell pro Benutzer ausgegeben werden.
Druckquota vorhanden?JaPro Gruppe oder f�r einzelne Benutzer �ber Webinterface einzurichten
H�ngengebliebene Druckjobs werden automatisch gel�scht?JaL�schung erfolgt Nachts automatisch. Kann aber auch �ber das Webinterface durch jeden Lehrer manuell erfolgen.
Verwaltung/ Administration Bemerkung
Administration auf verschiedene Leute verteilbar? Ja
  • Admin => darf alles
  • Lehreradmin => kann Sch�ler und Rechner administrieren
  • Klassenlehrer => kann eigene Sch�ler administrieren
  • Lehrer => kann nur raumweise Freigaben, etc. steuern
Steuerung per Kommandozeile, "dialog" oder Web-Interface? Ja / Nein / JaKomplett grafisch; die meisten Aufgaben werden �ber Web-Interface erledigt - nur die Konfiguration von Hardware wird �ber GUI (YaST2) direkt am Server geregelt.
Anpassung an vorhandenes Netzwerk / Skalierung Bemerkung
Server IP-Adresse ab�nderbar?JaDirekt w�hrend der Installation kann die Adresse frei gew�hlt werden. Danach nur manuell.
Serverame anpassbar?Ja Direkt w�hrend der Installation. Danach nur mit erheblichem Aufwand.
Dienste auf mehrere Rechner verteilbar?JaKann auch nachtr�glich geschehen.
Zugang zum Internet Bemerkung
ModemJa
ISDNJa
DSLJa
RouterJa
StandleitungJa
TransportnetzJa
Handbuch und Hilfe Bemerkung
Gedrucktes Kurz-HandbuchJaInstallations- und Wartungshandbuch
Online HandbuchJaAls PDF direkt �ber das Webinterface erreichbar.
Online-HilfeJaF�r jedes einzelne Men� des Webinterfaces verf�gbar.
Mailingliste(n)JaF�r Announcements von Extis, f�r Support (offene und geschlossene Mailingliste)
Telefon-HotlineJaNur gegen Bezahlung bzw. Vertrag
Schulungen und Vor-Ort-Installation?JaGegen Bezahlung
Hardwarevoraussetzungen Bemerkung
F�r Testsystem CPU: 586 - 700MHz
RAM: 256MB
Festplatte: 15GB
F�r Produktivsystem CPU: Pentium® 4 oder AMD Athlon® ab 2 GHz
RAM: mindestens 1 GB
Festplatte: mind. 40 GB, empfohlen SCSI oder SCSI-Raid
Technik und Software Bemerkung
Tr�gersystemSLES 9SUSE LINUX Enterprise Server 9
Kernel-Version2.6.5Stark gepatcht
glibc-Version2.3.3
Nameserver-VersionBind 9.2.3
DHCP-VersionDHCPD 3.0.1rc13
Samba-Version3.0.9
Webserver-VersionApache 2.0.49
Proxy-VersionSquid [39] 2.5.STABLE5
Mailserver-VersionPostfix 2.1.1
Datenbank-VersionMySQL 4.0.18; PostgreSQL 7.4.2
Newsserver-VersionINN 2.4.1
LDAP-VersionOpenLDAP2 2.2.6
YP-VersionNicht installiert
Druckerserver-VersionCUPS 1.1.20

Fazit

Das f�llt aus pers�nlichen Gr�nden schwer icon_wink

Der OSS besticht in erster Linie durch die einfache Installation und durch Features, die andere Linux-Schulserver bislang entweder ganz vermissen lassen oder nur �ber manuell einzubindende "Zusatzmodule" anbieten k�nnen, wobei dann ein gewisses Linux-Know-How von den Anwendern erwartet wird. S�mtliche Features sind von jedem Client-Betriebssystem aus nutzbar: einzige Bedingung ist ein halbwegs aktueller Browser, welcher Javaskript unterst�tzt.

Da man Linux-Clients automatisch installieren und konfigurieren lassen kann, ist die Einrichtung eines kompletten Klassenraums mit Server und 30 Clients problemlos in einem Tag realisiert. Dabei wird auf den Clients eine aktuelle Linux Version installiert und die Rechner werden auch gleich abgesichert und an den Server angebunden. Direkt nach der Installation kann es also mit dem Unterricht losgehen. Dabei ist bei einer bezahlten "Vor-Ort-Installation" sogar die Anbindung ans Internet inkl. Mail und das Einlesen einer Nutzerliste f�r 500 Accounts eingeschlossen. Schneller ist eine Schule wohl kaum mit aktueller Linux-Software installiert. Zus�tzlich soll in die n�chste Version noch eine eLearning-Plattform und ein Imaging-System integriert werden.

Durch die Basis des SLES9 k�nnen beliebige Pakete vom SLES9 (oder einer SUSE LINUX 9.1) zus�tzlich installiert werden - allerdings gibt es f�r diese Pakete mit Ausnahme von Updates keinen Support. �berhaupt Support: dieser orientiert sich stark an den Bed�rfnisse von Schulen: so k�nnen einzelne Schulen den Server auch vor Ort installieren lassen und eine zus�tzliche Schulung f�r alle Lehrer buchen. Schultr�ger und Drittfirmen haben einen festen Ansprechpartner und k�nnen ihre eigenen Administratoren ebenfalls direkt vom Hersteller Schulen lassen. �ber eine Telefonhotline und per Mail wird den Anwendern direkt weitergeholfen.

Im Webfrontend befindet sich hierf�r sogar ein spezielles Men�, in welchem nur noch die Daten wie Email, Registrierungsnummer und das eigentliche Problem eingegeben werden m�ssen - eine Antwort folgt binnen weniger Stunden.

Langfristig provitiert der OSS ebenfalls von der SLES9 Basis: SUSE hat sich f�r sein Business-Produkt verpflichtet, diese bis mindestens 2011 zu supporten - nicht nur jeweils 2 Jahre, wie dies bei der SUSE LINUX Professional der Fall ist. Die n�chste Version, SLES10, enth�lt sogar einen Support �ber 7 Jahre. Dabei sind dann �ber EXTIS verschiedene "Eskalationsstufen" m�glich: kann der Support von EXTIS ein Problem nicht l�sen, so wendet sich EXTIS direkt an den Support von SUSE und kann so ggf. sogar direkt mit den Entwicklern einzelner Softwarepakete an einer L�sung arbeiten.

Der Weboberfl�che merkt man an, dass Lehrer hier an der Entwicklung beteiligt waren: einfach und dennoch funkionell - speziell auf die Zielgruppe ausgerichtet. Allerdings ist dies noch nicht bis ins letzte Men� hindurch geschehen. Den Untermen�s "Globale Einstellungen" oder "Postfix f�r Experten" merkt man ihre Herkunft von den anderen Serverprodukten noch an - aber das interessiert im allgemeinen sowieso h�chstens den Admin vor Ort. Lehrer und Sch�ler bekommen einfach nur das zu sehen, was sie brauchen. Durch die Groupware ist ein Arbeiten von daheim m�glich. Termine, Emails, etc. lassen sich nun immer "aktuell" halten. Dateien k�nnen auch im Browser herauf- und heruntergeladen werden - wenn der Admin das zul��t.

Aber auch der OSS ist noch lange kein genialer Schulserver, der einfach alles kann. Die �berwachungsfunktionen und die Klausurumgebung lassen in manchen Bereichen noch zu w�nschen �brig - auch wenn Sie in der derzeitigen Konfiguration schon benutzbar sind. Aber die aktive Community fordert fehlende Features direkt von den Entwicklern ein - und diese scheinen bislang die Forderungen gerne aufzunehmen und in den OSS zu integrieren. Wie sich schon beim SLSS 1.0 gezeigt hat, hat hier die "zentrale Entwicklung" mit dem "wir wollen etwas verkaufen"-Hintergrund klare Vorteile: Neuerungen werden zun�chst gepr�ft, dann in die vorhandene Struktur eingebaut und stehen danach �ber eine Update allen Schulen zur Verf�gung.




  

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  [20] http://www.iku-ag.de/produkte/slox4/index.jsp
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  [22] http://www.extis.de/oss
  [23] http://www.extis.de/
  [24] http://www.samba.org/
  [25] http://www.linux-schulserver.de/CmodsDownload-index-req-getit-lid-86.phtml
  [26] http://www.schul-netz.de/dh/?pfad=/openschoolserver/OSS2.0/doku/Inbetriebnahme-Reparatur.pdf
  [27] http://www.extis.de/
  [28] http://www.openschoolserver.net/content/view/38/29/
  [29] http://de.wikipedia.org/wiki/Groupware
  [30] http://www.open-xchange.org/
  [31] http://www.egroupware.org/
  [32] http://www.kde.de/
  [33] http://de.wikipedia.org/wiki/Windowmanager
  [34] http://www.openschoolserver.net/content/view/38/29/
  [35] http://www.postfix.org/
  [36] http://www.linux-schulserver.de/CmodsDownload-index-req-getit-lid-49.phtml
  [37] http://de.wikipedia.org/wiki/LDAP
  [38] http://www.linux-schulserver.de/Sections-article2-p1.phtml
  [39] http://www.squid-cache.org/
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  [41] http://www.linux-schulserver.de/index.php?name=Sections